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NOWRUZ

17. März 2011 Javad Parsay Kommentare ausgeschaltet

Nowruz

Internationaler Nowruz-Tag

Die UNESCO führt auch eine Liste des Weltdokumentenerbes (Memory of the World), die weltweit bedeutende dokumentarische Zeugnisse in Archiven, Bibliotheken und Museen, darunter wertvolle Buchbestände, Handschriften, Partituren, Unikate, Bild-, Ton- und Filmdokumente umfasst, sowie eine Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit.

Nowruz (Frühlingsanfang) wurde im Jahr 2010 von der 61. Generalversammlung der Vereinten Nationen als “internationaler Nowruz-Tag” anerkannt. Zuvor nahm UNESCO den Nowruz-Tag in die Liste des Menschheitskulturerbes bzw. UNESCO-Welterbe auf. Mehr…

Anfänge der Kunst im Iran

31. Dezember 2010 Javad Parsay Kommentare ausgeschaltet

Neolithikum, Jungsteinzeit, 6500-5500 v. Chr.

Der Beginn der Dauersiedlungen und der Nahrungsmittelerzeugung setzt mit dem jüngeren Neolithikum (6500-5500 v. Chr.) ein. In die Epoche fallen auch die früheste bemalte Keramik und die Herstellung kleiner Tonfiguren*. Mehr…

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Schahname, Ferdowsis Meisterwerk

31. Dezember 2010 Javad Parsay Kommentare ausgeschaltet

So hat der iranische Dichter Mansour Abolghasem Ferdowsi schon zu Lebzeiten sein Werk bewertet, und bis zum heutigen Tag weiß das iranische Volk dieses herkulische Meisterwerk zu schätzen.

Krieger, Shahname Miniatur

 

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Yalda, Julfest od. Weihnachten

26. Dezember 2010 Javad Parsay Kommentare ausgeschaltet

Gibt es Weihnachten?

Soll man Weinachten feiern, warum eigentlich nicht?

Wir reden immer wieder über Weinachten in Europa und über Yalda im iranischen Kultur-Gebiet.

Die Familie decken einen Tisch, sitzen gemeinsam und feiern die längste Nacht des Jahres

Dowr-e Korsi bei Yalda-Nacht

Die Leute in Europa und im Iran betrachten diese Feste als heilig und sie feiern sie auch groß. Obwohl Dezember “zehnter Monat” bedeutet, wird er aber in Europa als letzter Kalendermonat des Jahres angenommen und als letzter Monat des Jahres hat er viele positive Einflüsse im Leben der Bevölkerung, wie Weihnachtsgeld in vielen europäischen Ländern, Finanzabschlüsse und, von Seiten der Natur her, auch Kälte. Aber andererseits hat der Dezember, wegen vieler Feste und ritueller Feierlichkeiten, eine besondere Bedeutung. Die üblichen Rituale des Monats sind u.a. die 4 Advent-Sonntage, und in vielen europäischen Ländern wird auch der 25. Dez. als Christtag gefeiert. Nach der Überlieferung der katholischen Kirche ist der 25. Dez. Christus´ Geburt. Mehr…

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Heiliger Hâfez, die mystische Zunge

12. September 2010 Javad Parsay Kommentare ausgeschaltet

Heiliger Hâfez, die mystische Zunge

Noch heute gilt Hâfez als der größte Lyriker der persischen Sprache. Er ist eine Legende, hochverehrt von seinen Anhängern, tief geschmäht von den ignoranten Geistlichen. Bis heute nennen ihn die Perser die „mystische Zunge“, um seine unorthodoxen religiösen Neigungen zum Ausdruck zu bringen. Mehr…

GUT UND BÖSE

4. September 2010 Javad Parsay Kommentare ausgeschaltet

Ein uralter iranischer Mythos besagt:

Bevor der Himmel und die Erde erschaffen wurden, gab es einen namens Zorwan.

Er war die Zeit selbst oder die Gottheit der Zeit.

Das heißt, am Anfang war die Zeit. Die Zeit hieß Zorwan, sein anderer Name war „Karisma (Farreh-e Izadi) oder Glück“. Mehr…

Mowlana Jalaleddin Mohammad Balkhi

18. Mai 2007 Javad Parsay Kommentare ausgeschaltet

Zur Schilfflöte horchen
wie sie sich beschwert
Bejammern seiner Verbannung
von seinem Haus

Die Unesco hat das Jahr 2007, aus dem Anlass des 800. Geburtstags des großen iranischen Mystikers Mowlana Jalaleddin Mohammad Balkhi, als Mowlana–Jahr erklärt. Aus diesem Grund wurden in den Großstädten der Welt zahlreiche Feierlichkeiten und wissenschaftliche Seminare veranstaltet. Mehr…

Mithrakult (Mehrayini) in Iran und in Europa

1. November 2004 Javad Parsay Kommentare ausgeschaltet

Der Mithrakult ist aus dem Persischen in das Abendland gekommen. Im alten vorzarathustrischen Persien, galt Mithra, Abb.1, als Genius oder Gott des unpersönlichen Himmellichtes. Er erschien vor Sonnenaufgang, oben auf den Bergesgipfeln, während des Tages aber und, in allen seinen hellen Stunden, durcheilte er, auf seinem, von vier weißen Rossen gezogenen Wagen, die Räume des Firmaments, und wenn dann die Nacht niedersank, erleuchtete er noch mit einem hellen Schimmer die Oberfläche der Erde, „immer umsichtig, immer wachsam, immer da“. Er bewachte und überwachte mit Hilfe von „tausend Ohren“ und „zehntausend Augen“ die Menschenwelt.

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